Die 11 Wichtigsten Fakten zu Sodbrennen

Ich erinnere mich noch gut an den Tag, an dem ich das erste Mal Sodbrennen hatte.

Ich war als Austauschstudent in Dänemark, wo ich mir mit mehreren Mitbewohnern ein Haus geteilt habe.

Die Stadt, in der ich studierte, war winzig. Außer dem Studium gab es nichts zu tun. Daher waren meine Kommilitonen und ich viel daheim. Wir haben gekocht und uns danach meist wieder aufs Sofa oder ins Bett geworfen.

Eines nachmittags lag ich auf dem Sofa und spürte plötzlich einen stechenden, leicht drückenden Schmerz in der Brust. Es war nicht allzu stark und ging schnell vorbei, daher dachte ich mir erst nichts dabei.

Über einige Wochen hinweg bekam ich den Schmerz jedoch immer öfter und er wurde stärker. Ich ging daher zum Arzt, der mir sagte, dass es sich bei dem Schmerz um Sodbrennen handelt. Nachdem ich etwas darüber nachgedacht hatte, machte die Diagnose für mich Sinn. Denn ich bekam die Symptome tatsächlich meist dann, wenn ich eine große Portion gegessen hatte und mich anschließend hinlegte.


1) Wie fühlt sich Sodbrennen an?

Die Beschwerden nennt man zwar Sodbrennen, aber gut beschrieben ist das Gefühl, das man dann hat, dadurch nicht. Nicht Jeder spürt ausschließlich ein brennendes Gefühl.

Da man Sodbrennen auf viele verschiedene Weisen beschreiben kann, habe ich meine Leser bzw. 12.500 Emailabonnenten gefragt: „Wie fühlt sich Sodbrennen für dich an?“.

Falls du dich auch auf meinen Emailverteiler zu Sodbrennen eintragen willst, dann klick bitte hier

Ich bekam so viele Zuschriften, dass ich sie gar nicht alle hier aufführen kann. Daher im Folgenden eine kleine Auswahl:

"... ständiges Brennen im Bereich der Speiseröhre. Mal mehr, mal weniger stark."


"... ein brennender Schmerz mit leichten Verkrampfungen."


"... in der Magengegend liegender pelziger unangenehmer Kloß, oder als bis hoch in den Rachen gehendes Brennen."


"... als wenn ein brennender Druck in der Speiseröhre vorherrscht."


"... als würde mir eine scharfe Chilli im Rachen stecken und als würde etwas im Magen überkochen."


"... wie ein Messerstich."


"Sodbrennen fühlt sich bei mir wie eine starke Halsentzündung an - nur nicht im Hals, sondern hinter dem Brustbein."


"Ein Schmerz wie eine heranrollende Welle, der dann wieder verebbt. Der Schmerz steigt von unten nach oben und brennt."


"Es ist so ein kribbelndes Brennen. Schwer zu beschreiben."


"Ein Druckgefühl in der Speiseröhre"


"Ich habe Sodbrennen erst nur als Druckschmerz empfunden und im Zweiten dann das Brennen."


"...Stechen in der Brust..."

Wie du siehst, ist das brennende Gefühl sehr dominant. Aber nicht jeder hat es. Neben dem Brennen sind Druckgefühl und stechende Schmerzen andere typische Symptome.

Flammen, die für Sodbrennen stehen

Typisch für Sodbrennen ist der Zeitpunkt, zu dem es auftritt: nämlich nach dem Essen. Zusätzlich kann es im Liegen und Schlafen auftreten, besonders wenn man vor dem Zubettgehen gegessen hat. Manche Betroffenen wachen nachts sogar durch die Schmerzen auf.


2) Symptome, die zusammen mit Sodbrennen auftreten können

Sodbrennen bedeutet, dass in deinem Verdauungsapparat etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist. Daher geht Sodbrennen oft auch mit anderen Verdauungsbeschwerden einher.

Hier sind die typischsten Verdauungssymptome, die zusammen mit Sodbrennen auftreten können, aber nicht müssen:

  • Schluckbeschwerden
  • Schmerzen in der Brust
  • Magenschmerzen
  • Völlegefühl
  • Übelkeit
  • Verstopfung
  • Durchfall
  • Häufiges Aufstoßen
  • Saures Aufstoßen

Allerdings haben viele Betroffene wirklich nur Sodbrennen und sonst keine nennenswerten Verdauungsbeschwerden.


3) Sodbrennen wird durch Reflux verursacht

Sodbrennen entsteht dann, wenn Magensaft aus dem Magen in die Speiseröhre zurückfließt. Medizinisch nennt sich das „Gastroösophagealer Reflux (GERD)“, oder einfach Reflux.

Reflux entsteht insbesondere dann, wenn man sich mit vollem Magen hinlegt.

Im Stehen hilft die Schwerkraft dabei, den Mageninhalt unten zu halten. Legt man sich dagegen hin, dann fließt der Magensaft verstärkt in die Speiseröhre zurück.

Trotzdem kann man aber auch im Stehen Sodbrennen bekommen, wenn man dafür anfällig ist.


4) Wer ist anfällig für Sodbrennen?

Reflux ist eine Schutzfunktion des Magens vor Überfüllung. Wenn du zu viel isst, so kann er Druck in die Speiseröhre ablassen.

Reflux in kleinen Mengen ist kein Problem.

Manche Menschen bekommen aber mehr Reflux als andere. Indem Fall stimmt irgendetwas mit der Anatomie nicht.

In der Regel ist der sogenannte untere Ösophagussphinkter (UÖS) das Problem. Das ist ein Ventil, das zwischen Magen und Speiseröhre sitzt.[1]

Bei manchen Personen ist dieses Ventil schlicht und ergreifend nicht stark genug. In dem Fall solltest du besonders darauf achten, dass du Auslöser für Reflux vermeidest. Insbesondere das Vermeiden zu großer Mahlzeiten ist bei einem schwachen Speiseröhrenventil essentiell.


5) Speiseröhrenentzündung: Die Wurzel des Schmerzes

Durch den ständigen Reflux von Magensaft entzündet sich die Speiseröhre.

Ist die Speiseröhre erst einmal entzündet, so wird sie empfindlicher für Schmerzen. Das ist der Grund, warum man mit einer Speiseröhrenentzündung Sodbrennen bekommt.  

Bleibt der Reflux unbehandelt, kann mit der Zeit ein sogenannter Barett-Ösophagus entstehen. Das ist eine Veränderung der Schleimhaut im Ösophagus. Der Barett-Ösophagus ist eine Krebsvorstufe. Er entsteht nicht über Nacht, das heißt man muss über längere Zeit Reflux haben. Daher solltest du Sodbrennen nicht unbehandelt lassen.[2]

Medikamente gegen Säure verhindern nicht bösartige Veränderungen der Speiseröhrenschleimhaut. Um Krebs zu verhindern, musst du gegen den Reflux selbst angehen.


Maßnahmen gegen die Säure reichen alleine nicht. Daher ist eine Ernährungsumstellung essentiell.

Ich habe bereits einen anderen Artikel veröffentlicht, der sich genauer mit der Speiseröhrenentzündung und den Ursachen von Sodbrennen befasst.

Übrigens: In seltenen Fällen kannst du auch Sodbrennen ohne Speiseröhrenentzündung haben. In dem Fall hast du so viel Reflux, dass deine Nerven in der Speiseröhre empfindlicher werden. Aber es ist nicht genug, um eine Entzündung hervorzurufen.


6) Reflux kann die Atemwege betreffen

Medikamente für Sodbrennen sieht man oft in der Werbung, insbesondere im Fernsehen. 

Daher hat praktisch jeder schonmal von Sodbrennen gehört.

Was jedoch nur wenige Menschen wissen ist, dass Reflux auch die Atemwege betreffen kann.

Typische Symptome von Atemwegsreflux sind:

  • Heiserkeit
  • Husten
  • Häufiges Räuspern
  • Asthma
  • Sonstige Atembeschwerden
  • Halsschmerzen
  • Übermäßiger Schleim im Hals

Umgangssprachlich nennt sich Atemwegsreflux Stiller Reflux. „Still“ deswegen, da sich die Symptome schleichend über Jahre hinweg aufbauen können.

Den meisten Menschen mit Stillem Reflux ist nicht bewusst, woher ihre Symptome kommen. Die Anzeichen für Stillen Reflux ähneln stark den Symptomen anderer Krankheiten, wie beispielsweise von Pollenallergien. Das macht die Diagnose selbst für Ärzte sehr schwierig. Leider sind Falschdiagnosen bei Stillem Reflux mehr die Regel, als die Ausnahme.

Wenn du bei dir Symptome von Stillem Reflux beobachtest, dann empfehle ich dir diesen Artikel. Dort erkläre ich, wie und warum Stiller Reflux entsteht.


7) Die Diagnose erfolgt zumeist über die Symptome

Sodbrennen ist als Symptom so eindeutig, dass es für die Diagnose von Reflux bereits ausreicht.

In den wenigen Fällen, in denen zusätzliche Diagnoseverfahren nötig sind, muss man mit einem Gastroenterologen reden. Das ist der Facharzt, der für den Verdauungsapparat zuständig ist. Wenn der Gastroenterologe zusätzliche Tests anordnet, dann macht er in der Regel Folgendes:

  • Magenspiegelung (Gastroskopie)
  • 24-Stunden Säuremessung (pH-Metrie)
  • Manometrie (Speiseröhrenmessung)

Zusätzlich zur 24-Stunden Säuremessung kann man noch eine Impedanzmessung machen. Diese misst den Reflux über die Druckveränderung in der Speiseröhre. Das erhöht die Genauigkeit. Nicht jeder Facharzt hat aber das nötige Gerät für die Impedanzmessung.

Tests machen für einfache Fälle keinen Sinn. Refluxtests sind aufwändig, teuer und unangenehm. Zudem sind sie nie 100% genau, was zu Fehldiagnosen führen kann.[3]

Daher werden Tests nur in den folgenden zwei Situationen durchgeführt:

  • Wenn die Symptome ungewöhnlich sind.
  • Wenn das Sodbrennen nicht auf die Behandlung anschlägt.

Ein Test ist nur in Spezialfällen sinnvoll, da es Wochen bis Monate dauern kann, um einen Facharzttermin hierfür zu bekommen. Das wäre eine lange Zeit, in denen du dich weiter mit Schmerzen quälst. Zudem würde der Reflux mehr Zeit haben, Schäden in deiner Speiseröhre anzurichten.

Stattdessen wird bei Sodbrennen direkt mit der Behandlung begonnen. Verschwinden die Symptome innerhalb weniger Wochen durch die richtige Behandlung, so war die Diagnose korrekt und keine weiteren Tests sind nötig.


8) Medikamente: Kampf gegen die Säure

Die allermeisten Fälle von Sodbrennen werden einzig und alleine durch Magensäure ausgelöst. Diese gelangt in die Speiseröhre, wo sie Entzündungen auslöst.

Entsprechend wurde in den letzten Jahrzehnten eine Vielzahl von Medikamenten entwickelt, die genau dort ansetzen. Entweder sie neutralisieren Magensäure oder verhindern ihre Ausschüttung im Magen.

Folgende Arten von Medikamenten gegen Magensäure gibt es:


a) Antazida

Antazida sind Mineralien, die Säure neutralisieren. Sie sind ohne Rezept in der Apotheke zu bekommen.

Wer nur gelegentlich mal Sodbrennen hat, für den können Antazida durchaus hilfreich sein. Für die meisten Fälle sind sie aber zu schwach.

Antazida kann man sich sogar selbst zuhause mischen. Speisenatron ist beispielsweise ein klassisches Hausmittel gegen Sodrennen.


b) H2-Inhibitoren

H2-Inhibitoren, auch H2-Rezeptorantagonisten genannt, drosseln die Magensäureproduktion.

Sie sind mittlerweile nur noch wenig im Einsatz, da sie die Säureproduktion weniger stark reduzieren, als die neueren Protonenpumpenhemmer (siehe unten).

Bei nächtlichem Reflux sind H2-Inhibitoren jedoch immer noch hilfreich. Daher werden Protonenpumpenhemmer oft mit einen H2-Inhibitor vor dem Schlafengehen kombiniert.

Ein Vorteil der H2-Inhibitoren ist, dass die natürlichen Verdauungsabläufe besser intakt bleiben, als bei stärkeren Medikamenten. Zudem machen die H2-Blocker nicht abhängig, im Gegensatz zu Protonenpumpenhemmern.


c) Protonenpumpenhemmer (PPI)

Protonenpumpenhemmer, kurz PPI, senken die Magensäureproduktion drastisch.

Theoretisch kann durch das Medikament circa 98% der Säureproduktion gestoppt werden. Das passiert, indem PPI die sogenannten Protonenpumpen zerstören, welche für die Säureausschüttung unabdingbar sind.

Jedoch ersetzt unser Körper diese Pumpen kontinuierlich, weswegen die Säureproduktion im Laufe des Tages langsam wieder ansteigt. Das heißt, die durchschnittliche Säurereduktion über den Tag hinweg ist etwas geringer. Je nach Dosis wird die gesamte Tagessäureproduktion zwischen 60% und 80% reduziert. Das ist immer noch eine massive Änderung des Verdauungsprozesses.

Die massive Reduzierung der Säureproduktion sorgt dafür, dass die Speiseröhre weniger gereizt wird. Das heißt, Sodbrennen wird - zumindest vorübergehend - gestoppt.


9) Protonenpumpenhemmer sind überverordnet und gefährlich

PPI machen Rekordumsätze für Pharmaunternehmen. Diese haben über sämtliche Marketingkanäle massiven Druck aufgebaut, um PPI als Wundermittel gegen Sodbrennen zu verkaufen.

Geldscheine, auf denen ein Stetoskop liegt

Entsprechend wurden Protonenpumpenhemmer lange Zeit von Ärzten verschrieben, als wären sie Tic Tacs.[4]

In den letzten Jahren wurde in den Medien jedoch verstärkt über die Nebenwirkungen von PPI berichtet.  


a) Reduzierte Aufnahme von Vitaminen und Mineralien

Magensäure ist essentiell, damit Nährstoffe vom Körper aufgenommen werden können.

Ist nicht genug Säure vorhanden, so bilden viele Mineralien schwer lösbare chemische Verbindungen im Magen. Das heißt, durch weniger Säure sind diese Mineralien schwieriger zu absorbieren. Besonders betroffen sind Eisen, Magnesium, Zink und Kalzium.[5],[6]

Die stärkste Aufnahmeminderung findet man jedoch bei Vitamin B12.

Bereits eine winzige Dosis von 20 mg des PPI Omeprazol reduziert die Aufnahme von Vitamin B12 um 72%. Eine üblichere Dosis von 40 mg Omeprazol reduziert die Aufnahme bereits um 88%.[7]

Manchmal wird die Dosis von Medikamenten gegen Sodbrennen sogar noch verdoppelt. Man nimmt dann sowohl morgens als auch abends eine volle Dosis ein. Ich konnte keine Studie dazu finden, aber vermutlich wird die Aufnahme von Vitamin B12 bei solch hohen Dosen an PPI gegen null gehen.

Das ist ein großes Problem!

Vitamin B12 ist unverzichtbar für unser Nervensystem. Ein Mangel an B12 äußert sich u.a. durch eine schleichende Schädigung der Nerven und unumkehrbare neurologische Symptome.

Zum Glück bildet unser Körper einen Vorrat all dieser Nährstoffe. Eine kurzzeitige Therapie über Wochen bis zu wenigen Monaten ist daher selten ein Problem.

Leider werden die Refluxmedikamente jedoch regelmäßig über Jahre hinweg verschrieben. Dann sind Mangelerscheinungen und Schäden nur eine Frage der Zeit.  Besser wäre es daher, die Ursachen von Reflux zu beheben und PPI nur für die kurzzeitige Behandlung der Symptome zu verwenden.


b) Zerstörung der bakteriellen Balance


Mittlerweile gehört es zum Allgemeinwissen, dass in unserem Darm sowohl gute als auch schlechte Bakterien wohnen.

Die guten Bakterien leben in einer symbiotischen Beziehung mit uns. Das heißt, wir helfen uns gegenseitig. Gute Bakterien verwerten Nährstoffe, die unser Körper nicht braucht. Gleichzeitig halten sie schlechte Bakterien davon ab, sich zu vermehren.

Leider kann diese Balance zwischen guten und schlechten Bakterien sehr leicht zerstört werden,  beispielsweise durch Antibiotika.

Illustration von Bakterien im Darm

Aber auch Medikamente gegen Sodbrennen zerstören auf Dauer die Balance. So verändern PPI das Säuremilieu in Magen und Darm, was die Vermehrung schlechter Bakterien fördert.  

Zudem stellt die Magensäure eine natürliche Barriere dar, welche Nahrung sterilisiert. Durch PPI wird dieser sterilisierende Effekt abgeschwächt. Schlechte Bakterien können daher infolge einer PPI-Therapie leichter über die Nahrung in unseren Darm wandern.

Zu den Folgen einer zerstörten Darmbalance gehören unter anderem chronische Symptom wie Durchfall, Blähungen und Verstopfung.


c) Säureblocker verlieren mit der Zeit ihre Wirkung

Selbst wenn man PPI einnimmt, wird die Speiseröhre weiterhin beschädigt.

Das Säureniveau wird durch PPI nur insoweit abgesenkt, dass man keine Schmerzen mehr hat - zumindest vorerst nicht mehr.

Früher oder später ist die Speiseröhre jedoch beschädigt, sodass das Sodbrennen zurückkommt – trotz der Medikamente.

Wenn es erst einmal soweit gekommen ist, wird die Behandlung der Symptome sehr sehr schwierig. Daher sollte man die Ursache des Reflux frühzeitig konsequent behandeln, anstatt nur die Symptome.

PPI sind ein wichtiges Thema, da sie so weit verbreitet und ihre Nebenwirkungen unterschätzt sind. Daher habe ich dem Themenkomplex PPI und Sodbrennen einen eigenen Artikel gewidmet.


10) Operationen: Hilfe für die härtesten Fälle

Operationen sind bei Sodbrennen nur in den seltensten Fällen nötig.

Das etablierteste und effektivste Verfahren ist die sogenannte Fundoplicatio.

In den letzten Jahren sind zudem einige neue Verfahren auf den Markt gekommen, die ebenfalls einfache Erlösung vom Sodbrennen versprechen. Leider ist bei den meisten davon mehr Schein als Sein. Viele neue Operationsmethoden helfen nur dem Geldbeutel des Erfinders, nicht aber dem Patienten.

Aber mach dir keine Sorgen. Operationen nur in Extremfällen nötig.


11) Ernährung: Dauerhafte Lösung für Sodbrennen

Die Ernährung ist der mit Abstand wichtigste Faktor bei der Behandlung von Sodbrennen.

Es gibt einige Reflux-Fälle, die direkt auf die Ernährung zurückzuführen sind.

Aber selbst wenn dein Sodbrennen andere zugrunde liegende Ursachen hat, so hilft eine angepasste Ernährung trotzdem, um den Reflux unter Kontrolle zu bringen. Das kannst du schaffen, indem du beispielsweise Refluxauslöser in der Ernährung vermeidest.

Da das Thema Ernährung zu komplex für einen einzelnen Blogartikel ist, habe ich ein ganzes Buch darüber geschrieben:

Hier findest du mehr Informationen über meinem Buch zur Behandlung von Sodbrennen.